...auf den Wilden Weiden der Naturschutzgebiete Höltigbaum, Stellmoorer- und Ahrensburger Tunneltal.

Nutzen Sie die Wanderwege durch eine faszinierende Landschaft. Wo früher Panzer fuhren, liegt heute weites, savannen ähnliches Grasland, auf dem Heidschnucken-Herden, Galloway- und Highlandrinder ganzjährig weiden. Besuchen Sie außerdem unsere interaktive Ausstellung im Haus der Wilden Weiden. Mit vielen aktiven Erlebnisbereichen gibt es hier spannende Unterhaltung für die ganze Familie.

Nehmen Sie Teil an einer unserer vielen Veranstaltungen, wir laden Sie
herzlich dazu ein.

Den aktuellen Veranstaltungskalender 2016 können Sie hier als PDF herunterladen.

 

 

 


Bitte beachten Sie, dass das Haus an folgenden Tagen geschlossen ist:

19.11.16, 10.12.16, 24.12.16, 25.12.16, 31.12.16
Neu (wegen Umbaus): 28.10., 29.10., 30.10.

 

 


Wegen Umbau vorübergehend geschlossen

Liebe Gäste,

am Fr., 28., Sa. 29. und So., 30. Oktober bauen wir wieder für Sie unsere Ausstellung um. Leider müssen wir dafür an diesen Tagen das Haus der Wilden Weiden schließen.

Im Laufe des Jahres werden Sie immer wieder Neues im Haus der Wilden Weiden entdecken. Die Ausstellung über die Beweidung des Höltigbaum bekommt neue Aspekte und wird in Etappen über das gesamte Jahr umgebaut.

Die nächste Änderung betrifft die Themen "Wiese" und "Wasser". Sie dürfen gespannt sein!

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis für die Einschränkungen.


Das war großartig!

Sonne, Naturerlebnisse und viele Besucher. So präsentierte sich in diesem Jahr der Höltigbaumtag und wurde so - wie angekündigt - zu einem echten Höhepunkt im Veranstaltungsprogramm des Höltigbaum. Am Sonntag, 25. September 2016 präsentierten sich auf dem nur alle zwei Jahres stattfindenden Fest die im Naturschutz engagierten Stiftungen, Vereine, Verbände und Behörden vor dem Haus der Wilden Weiden. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Anlässlich der archäologischen Ausgrabungen im Ahrensburger und Stellmoorer Tunneltal konnte ein kleines Steinzeitdorf mit seinen steinzeitlichen Jägern besucht werden. Neben Führungen unter fachkundiger Leitung ins Naturschutzgebiet gab es tolle Naturerlebnisse vor Ort, etwa bei der Entdeckung der Wasserwelt in Tümpeln und Teichen sowie durch einen jungen Uhu des Forstes Klövensteen, der den Besuchern seine Flugkünste eindrucksvoll vorführen durfte. Wir danken allen Mitwirkenden und den Besuchern, die das Fest zu dem gemacht haben, was es war: einfach großartig!

 

 


Gelungener Start ins Freiwillige Ökologische Jahr

Die Stiftung Natur im Norden begrüßte am 1. August ihre neuen FÖJ-Mitarbeiterinnen Jahrgang 2016/2017.  Auf die beiden wartet ein spannendes Jahr im Naturschutzgebiet Höltigbaum, in dem sie die Abläufe in der Naturschutzstation kennen lernen und mitgestalten werden. Marietta Liske kam sogar aus Paderborn, um die Stadt Hamburg kennen zu lernen und um ein Jahr aktiv den Naturschutz zu unterstützen. Erste Erfahrungen mit Kindergruppen, Landschaftspflege, Öffentlichkeitsarbeit und den im Naturschutzgebiet lebenden Tieren konnten die beiden bereits sammeln. Die im Vergleich zur Schule oft körperlich anstrengende Arbeit ist ungewohnt, bringt aber beiden viel Spaß. So sind die ersten aufregenden Wochen des FÖJ wie im Fluge vergangen. Trotz fester Zukunftspläne will Renee Sophie Ullmann, die im Gegensatz zu ihrer Kollegin aus Hamburg stammt, nicht direkt ins Studienleben einsteigen. „Ich möchte Tiermedizin studieren und kann jetzt mit dem freiwilligen Jahr Wartesemester sammeln und viel über die praktischen Arbeiten mit den Tieren lernen“, sagt die 18-Jährige. Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns, die engagierten jungen Frauen im Team zu haben!


Umbau der Ausstellung im „Haus der Wilden Weiden“

Seit Anfang 2016 wird die Ausstellung im Haus der Wilden Weiden aktualisiert und um interessante Aspekte rund um die Natur des Höltigbaum erweitert. Die Ausstellungsplanerin Heike Kirchhof arbeitet seit Monaten intensiv hinter den Kulissen am Ausstellungs-Relaunch. Regelmäßige Gäste haben erste Veränderungen bereits bemerkt: Die Zeitmaschine hat vor wenigen Monaten ein neues Outfit bekommen, so dass der Besucher einzelne Zeitepochen vom neuen Bedienerterminal aus gezielt „anfliegen“ kann. Inzwischen ist die erste größere Umbauphase mit der Umgestaltung der Treppennischen fertig gestellt worden. „Die einzelnen Bauphasen geben uns Zeit, noch Spender oder Sponsoren für die Finanzierung zu gewinnen“ erläutert Jan Hellwig, Leiter des Ausstellungshauses. „Außerdem ist es so möglich, die Ausstellung im laufenden Betrieb zu überarbeiten und Schließungstage so gering wie möglich zu halten“. Sollte für größere Umbauphasen die Schließung des Hauses außer der Reihe nötig sein, wird rechtzeitig an dieser Stelle und in der Presse informiert.


Wilde-Weiden-Fest am 12. Juni 2016 - eine gelungene Veranstaltung

Das Wetter wollte leider nicht ganz mitspielen - dennoch ließen sich viele Familien nicht davon abhalten, zusammen mit uns das traditionelle Hoffest "Wilde-Weiden-Fest" zu feiern.  Die Bentheimer Landschafe wurden von ihrem wolligen Winterfell befreit - leider hat die Schafskälte sie dann doch "kalt" erwischt. Aber keine Sorge - das Fell wächst schnell nach und für den Sommer sind die Schafe jetzt gut gerüstet für ihre Naturschutzarbeit im Höltigbaum.

Für uns war das Fest eine gelungene Veranstaltung. Vielen Dank, dass Sie dabei waren!


Mit gutem Beispiel voran – Plastiktüten vermeiden

Ab 1. April 2016 wollen die meisten Einzelhändler in Deutschland für Einwegtüten aus Plastik Geld verlangen. Hintergrund dieser Maßnahme, die zusammen mit dem Bundesumweltministerium verhandelt wurde, ist der seit Jahren gleichbleibend hohe Verbrauch von Plastiktüten in Deutschland. Die negativen Folgen für die Umwelt sind bekannt: die Vermüllung der Landschaft und der Meere nimmt zu.

Diese Maßnahme ist zwar ein guter Ansatz. Doch Geld allein reicht nicht aus, um die Menschen für die Umweltproblematik zu sensibilisieren. Überzeugungsarbeit ist gefragt.  Hier  setzt die Idee des Kinderreigens Rahlstedt an: Bereits seit 2014 ist das bekannte Rahlstedter Spielwarengeschäft Vorreiter für umweltbewusstes Einkaufen. Denn der Kinderreigen ging zwischenzeitlich sogar noch einen Schritt weiter, indem er Plastiktüten ganz abschaffte und die Kunden zusätzlich um eine freiwillige Spende für die Stiftung Natur im Norden bat, die das Naturschutzgebiet Höltigbaum betreut. 

Geplant sind Kooperationen mit weiteren Einzelhändlern im regionalen Umfeld des Höltigbaum. Wer hier ebenfalls Gutes tun möchte, kann sich unter Tel. 040 18 04 48 16 13 beraten lassen.


„Wilma von den wilden Weiden“ für Kitas und Grundschulen

Das erfolgreiche Naturbildungsprojekt läuft bereits im 6. Jahr in Folge. Jede teilnehmende Kita-/Grundschulgruppe wird von einer qualifizierten Naturpädagogin über ein Jahr in acht Naturmitmachaktionen begleitet.

Das Besondere: Die pädagogische Fachkraft  wählt acht Wunschthemen aus einer Liste mit 20 ausgearbeiteten Naturmitmachaktionen und die bevorzugten Veranstaltungsorte selbst aus. Im Fokus steht Naturerleben mit allen Sinnen im direkten Outdoor-Umfeld der Kinder und im Naturschutzgebiet Höltigbaum. Gemeinsam mit Wilma, einer robusten Gallowaydame von den Wilden Weiden, entdecken die Kinder, wie Pflanzen und Tiere leben und wie sie durch das eigene bewusste Handeln geschützt werden können.

Dank der Globetrotter Stiftung kann das Projekt seit mittlerweile 5 Jahren in der Metropolregion Hamburg kostengünstig angeboten werden. Inzwischen nahmen mehr als 250 Einrichtungen an dem sehr nachhaltigen Projekt teil.  

Weitere Informationen:

Haus der Wilden Weiden der Stiftung Natur im Norden; 040-1804 4860 13 oder anmeldung@haus-der-wilden-weiden.de


Neuer Hundeparkplatz vor dem Haus der Wilden Weiden

Damit auch Hundehalter ihren Besuch im Haus der Wilden Weiden entspannt genießen können, stehen ab sofort zwei "Hundeparkplätze" vor dem Haus der Wilden Weiden für die vierbeinigen Freunde zur Verfügung. Die stabilen Holzpflöcke wurden bereits am ersten Wochenende nach der Einweihung fleißig genutzt.


Auf der Suche nach Emil, dem Eichhörnchen

Seit Herbst 2015 gibt es eine neue Attraktion im Haus der Wilden Weiden: Familien mit Kindern begeben sich auf die Suche nach Emil, dem Eichhörnchen, das versteckt im Naturschutzgebiet Höltigbaum lebt. Die beiden Mitarbeiterinnen im freiwilligen ökolgischen Jahr (FÖJ), Marianne Franke und Viktoria von Buch, haben einige Monate an der kindgerechten Rallye gearbeitet und zwei Rucksäcke entwickelt,  die Spannendes, Informatives und Spielerisches zum Thema Eichhörnchen enthalten. Auf  dem ca. einstündigen Rundwanderweg beantworten die Kinder zwölf Fragen rund um Emil, das Eichhörnchen. Begleitet wird die Tour durch Spielvorschläge und ein Buch, das die Lebensweise der kleinen Nager erläutert. Wer alle Fragen zu Emil richtig beantwortet hat, darf sich im Haus der Wilden Weiden eine Belohnung abholen.  Der Forscherrucksack kann ab sofort von Familien gegen ein Pfand im Haus der Wilden Weiden ausgeliehen werden.


Nachwuchs bei den Galloways

Wer derzeit aufmerksam durch die wilden Weiden streift, kann sie entdecken: die zotteligen Galloways haben bereits zahlreich Nachwuchs bekommen. Die zumeist schwarzen Kälber liegen oft versteckt im hohen Gras, während die Mutterkühe grasen. So niedlich sie auch aussehen, Streicheltiere sind die Galloway-Kälber nicht. Die aufmerksamen Kühe haben ihre Jungen stets im Blick und lassen keine Fremden an ihren Nachwuchs heran.


Großzügige Geste

Die Künstlerin Karin Schöne veranstaltete am 24.01.2015 eine Ausstellung mit Bildern und Kunsthandwerk für Familie und Freunde. Der Erlös sollte einem guten Zweck zugeführt werden. Auf der Suche nach einer unterstützenswerten Organisation fiel die Wahl auf die Wilden Weiden. Am 06.02.2015 konnte der stattliche Betrag von 415,00 Euro vor Ort übergeben werden. Beim Rundgang über die wilden Weiden und bei dem Blick auf die Flyer mit den verschiedene Aktivitäten wie Ornithologische Wanderungen, Ziegen-Trekking, Natur und Fotowanderung, verschiedene Seminare, das musikalische Märchen "Wen frisst Helli Hu?" und vieles mehr war sich Frau Schöne sicher, den richtigen Empfänger für Ihre Spende gefunden zu haben.  Bei Interesse an Ihrer Arbeit freut sich Frau Schöne über Besuch auf galerieleistenbruch.


Haus der wilden Weiden mit neuer Organisationsstruktur und neuem Leitbild

Die Stiftung Natur im Norden hat dem Haus der Wilden Weiden ein neues Leitbild gegeben. Aus diesem Anlass fand am Dienstag, 26.02.2014 eine Feier mit allen Beteiligten im Haus der Wilden Weiden statt. In einem 4-tägigen Workshop unter der Leitung der Global Divison GmbH erarbeitete das Team des Haus der Wilden Weiden zusammen mit vielen, auch externen, Akteuren rund um das Naturschutzgebiet Höltigbaum gemeinsame Ziele und Visionen. Die drei Bereiche Landschaftspflegehof, Umweltbildung und Besucherinformationszentrum, alle seit 2013 unter Trägerschaft der Stiftung Natur im Norden, sollten noch besser miteinander verzahnt werden. Die Definition der Grundsätze und Ziele des Haus der Wilden Weiden erleichtert nicht nur die interne Kommunikation sondern unterstützt ein klares Außenbild des Haus der Wilden Weiden und soll die Attraktivität für mögliche Förderer erhöhen. Die ansprechende Leitbild-Broschüre, deren Fertigstellung die Firma Globetrotter Ausrüstung GmbH durch Übernahme der Druckkosten ermöglichte, liegt  ab sofort im „Haus der Wilden Weiden“ aus.


Großzügige Förderspende für das Projekt „Wilma von den wilden Weiden“

Am Mittwoch, den 05.02.14 überreichten die Budnianer Hilfe e. V. und Scandic Hamburg Emporio einen Spendenscheck im Wert von 3.000 € für das Naturbildungsprojekt „Wilma von den Wilden Weiden“. Die Einnahmen von ausgewählten Events des Scandic Hotel Emporio werden an umweltpädagogische Projekte gespendet. Die Budnianer schlugen das Natur-Kitaprojekt „Wilma von den Wilden Weiden“ vor, das seit 5 Jahren hamburgweit angeboten wird. Mit dieser Spendensumme können drei Grundschulen kostenfrei je an sechs Naturerlebnisaktionen im Höltigbaum teilnehmen.

Werden auch Sie Pate für eine Grundschule und fördern das besonders für Stadtkinder wichtige Naturbewußtsein. Weitere Informationen:

Haus der Wilden Weiden – Regina Dieck,
Tel. 040 – 1804 4860 13 (Di.-Do. 09.00 – 13.00 Uhr)


Freiwillige packen an - Erfolgreiche Naturschutzaktion

Die FÖJler der Stiftung Natur im Norden riefen am 30. Januar 2014 zur großen Entkusselungsaktion im Höltigbaum auf. Ziel war es, den Highlands, Ziegen und Schafen im Schaugehege  beim Naturschutz unter die Arme zu greifen und die größerenWeißdorngehölze  zu entfernen.

Trotz eisiger Minustemperaturen erschienen die freiwilligen Helfer, die allesamt ein Freiwilliges Ökologisches Jahr ableisten, zahlreich und freuten sich auf die Gelegenheit, tatkräftig beim Naturschutz mit anzupacken.Die Aufgaben waren klar verteilt:  Landwirt Jan Wendel, der die gesamte Aktion begleitete, fällte mit der Motorsäge den Weißdorn, und die freiwilligen Helfer trugen oder zogen diesen von der Fläche. Mittags lud die Stiftung Natur im Norden alle  Helfer zu einem kräftigen Gemüseeintopf ins Haus der Wilden Weiden ein. Unser Dank gilt allen Freiwilligen, die dank dieser erfolgreichen Aktion einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der so genannten Halboffenen Weidelandschaft geleistet haben.


Neuer Träger für das Haus der wilden Weiden

Die Bürgerstiftung Natur im Norden hat seit dem 01.01.2013 die Aufgabe der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein als Träger für das Haus der Wilden Weiden übernommen. Ab sofort kümmert sich die Stiftung Natur im Norden um die Pflegearbeit in den Naturschutzgebieten in Hamburg und Schleswig-Holstein, die Umweltbildung und die Betreuung des Infozentrums Haus der Wilden Weiden. Außerdem hat das Team des Haus der Wilden Weiden Verstärkung bekommen: Herr Jan Hellwig kümmert sich in Zukunft als Leiter der Station Höltigbaum um alle Belange rund um Naturschutz und Umweltbildung. Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein bleibt weiterhin finanziell am Höltigbaum engagiert.


FÖJ Höltigbaum-Kalender im Haus der Wilden Weiden erhältlich!

Für nur 5 Euro erhalten Sie den 100-jährigen Kalender ab sofort im Haus der Wilden Weiden. Der Wilde-Weiden-Kalender ist ein FÖJ Projekt des Jahrgangs 2011/2012 und enthält Naturmotive, die FÖJlerin Nina während ihres Freiwilligen Jahres im Höltigbaum fotografiert und als Hommage an den Höltigbaum liebevoll zusammengestellt hat.